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10.01.2012
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Stiftungsrat beschliesst neue Leistungsziele.
Nach sorgfältiger Vorbereitung in enger Zusammenarbeit mit dem Pensionsversicherungsexperten der AON Hewitt hat der Stiftungsrat die reglementarischen Leistungsziele neu definiert. Auslöser dafür waren insbesondere die ungenügende Ertragsmöglichkeit an den Finanzmärkten seit 11 Jahren und die massiv angestiegene Langlebigkeit. Der Stiftungsrat hat deshalb in seiner treuhänderischen Pflicht handeln müssen. Er hat das reglementarische Rücktrittsalter von bisher 63 auf 65 angehoben und zugleich den maximal möglichen Rentensatz von bisher 63% auf 60% gesenkt. Das Inkrafttreten ist auf den 1.1.2013 terminiert. In einer Übergangsfrist werden jedoch Pensionen bis zum 31.12.2013 nach dem bisherigen Reglement berechnet. Zudem erfolgt der Übertritt in die neuen Tabellen per 31.12.2012 unter Anrechnung der Antwartschaft im Alter 65, was eine mildere Umrechnung bewirkt.
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27.10.2011
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Delegiertenversammlung hat sich konstituiert.
Die 30. Delegiertenversammlung gehört bereits wieder der Vergangenheit an. In der ersten Sitzung der neuen Legislatur wurde aus der Mitte der Versammlung das "Büro" dieses unabhängigen Organs gewählt. Der Ostermundiger Werkhofleiter-Stv. Thomas Mäusli wurde mit grossem Applaus zum Präsidenten gewählt. Des Vizepräsidium besetzt Jean-Claude Düby und vertritt zugleich die Rentnerschaft. Das Sekretariat bleibt in den Händen von Sonja Lauper-Meng. Die Finanzsachbearbeiterin aus Bolligen hat sich für diese Legislatur wieder zur Verfügung gestellt.
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26.10.2011
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Massnahmen im Leistungsbereich angekündigt.
Die Delegiertenversammlung wurde über das aktuelle Umfeld informiert. Die stark eingeschränkten Ertragsmöglichkeiten an den Kapitalmärkten und die gestiegene Lebenserwartung zwingen zum Handeln. Wie bereits viele andere Pensionskassen wird auch unsere Stiftung Massnahmen auf der Leistungsseite prüfen und umsetzen müssen. Der Stiftungsrat hat entsprechende Abklärungen in Auftrag gegeben. Als Zielsetzung gilt, die Renten auch für künftige Generationen sicher zu stellen und das Gleichgewicht zwischen Leistungsniveau und dessen Finanzierbarkeit mit realistischem Augenmass wieder herzustellen. Sobald klar ist, wie wenige Massnahmen möglich- und wieviele notwendig sind, werden wir die Destinatäre eingehend orientieren (1. Quartal 2012). Es darf davon ausgegangen werden, dass massvolle Übergangsfristen angesetzt werden.
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25.10.2011
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Schweizerischer Pensionskassen-Index bringt es an den Tag.
Der von der Crédit Suisse geführte Pensionskassenindex deckt rund 80% der Schweizerischen Vorsorgeeinrichtungen ab. Die Zahlen per Ende 3. Quartal sind ernüchternd und widerspiegeln das katastrophale Umfeld. Die durchschnittlich erzielte Performance in diesem Jähr beläuft sich auf -3.04%. Noch erschreckender ist die Tatsache, dass die Pensionskassen seit dem 1.1.2000, also in den letzten 11 Jahren, lediglich eine anualisierte Rendite von 1.67% erzielen konnten. Der technische Zins liegt bei unserer Kasse bei 4%. Besserung ist aufgrund der enormen Schuldenlast der Statten in Europa und Übersee sowie anderer bekannten Faktoren nicht in Sicht.
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18.10.2011
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Grundlagenwechsel ist beschlossen.
Der Pensionsversicherungsexperte wurde vom Stiftungsrat mit der Umstellung der versicherungstechnischen Grundlagen beauftragt. Ab dem 1.1.2012 werden die Normen nach BVG 2010 für die Parameter des Risikoteils (Tod und Ivalidität) sowie anderen Kernpunkten massgebend sein. Für die Anpassung der Grundlagen stehen Reserven von CHF 5.2 Mio. zur Verfügung.
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